Bericht zur Patientenveranstaltung am 25.09.2026 & zur Fortbildung für Übungsleiter:innen, ärztliches und nichtärztliches Personal vom 25.09. bis 27.09.2026

Herzgesundheit kompakt – Bewegung, Ernährung und Prävention im Mittelpunkt

Wie können wir unsere Herzgesundheit im Alltag stärken? Welche Ernährungsgewohnheiten sind tatsächlich gesund? Und wie können wir gemeinsam bessere Voraussetzungen für ein gesundes Leben schaffen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die diesjährige Patientenveranstaltung des Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen e. V. (LVPR) am 25. September 2026 im Reit- und Sporthotel NORDMANN in Stangerode.

Unter dem Motto „Herzgesundheit kompakt“ erwartete die ca. 60 Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm, das Bewegung, Gesundheitswissen und praktische Handlungsempfehlungen miteinander verband.

Bewegung als gemeinsamer Start in den Tag

Nach einem gemeinsamen Come-Together konnten die Teilnehmenden zwischen einer Nordic-Walking-Runde mit Nicole Habich, Übungsleiterin des SV LOK Aschersleben und Nordic Walking Instructorin,und einer QiGong-Einheit mit Karl-Heinz Kotzan, ebenfalls Übungsleiter vom SV LOK Aschersleben, wählen. Beide Angebote boten die Gelegenheit, aktiv in den Tag zu starten und die positiven Auswirkungen regelmäßiger Bewegung auf die eigene Gesundheit unmittelbar zu erleben.

Kohlenhydrate – Freund oder Feind?

Im anschließenden Vortrag zeigte Health Coach Max Zimmermann, dass es bei einer gesunden Ernährung weniger darum geht, Kohlenhydrate grundsätzlich zu vermeiden, sondern vielmehr um deren Qualität, Menge und die Zusammensetzung der Mahlzeiten.

Besonders wertvoll waren die konkreten Alltagsempfehlungen: Wasser statt zuckerhaltiger Getränke, frisches Obst statt Fruchtsaft oder Haferflocken statt stark gezuckerter Frühstücksprodukte. Auch die Kombination von Kohlenhydraten mit protein- und ballaststoffreichen Lebensmitteln sowie regelmäßige Bewegung wurden thematisiert. Der Vortrag verdeutlichte, wie bereits kleine Veränderungen im Alltag zu einer gesundheitsförderlichen Ernährung beitragen können.

Gesundheitsmythen im Faktencheck

Wie viel Wahrheit steckt in bekannten Gesundheitsweisheiten? Dieser Frage ging B.A. Anna Stecher in ihrem interaktiven Vortrag „Rotwein fürs Herz? Aspirin für alle?“ nach.

Dabei war die aktive Beteiligung der Teilnehmenden gefragt: Wer einer Aussage zustimmte, stand auf. Wer einen Mythos vermutete, setzte sich wieder hin. Die anschließende Auflösung sorgte für einen lebendigen Austausch und bot Gelegenheit, eigene Überzeugungen kritisch zu hinterfragen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig wissenschaftlich fundierte Informationen für gesundheitsbezogene Entscheidungen sind. Mit diesem Faktencheck wurde ein Beitrag zur Gesundheitsbildung mit dem Fokus auf die individuelle Gesundheitskompetenz gelegt.

Gesunde Stadt – Gesundes Aschersleben

Mit ihrem Vortrag richtete B.A. Pia Nitsche den Blick auf die gesundheitliche Situation im Salzlandkreis und die Bedeutung einer stärkeren regionalen Gesundheitsförderung.

Anhand aktueller Gesundheitsdaten verdeutlichte sie den Handlungsbedarf: Rund 14,5 % der betrachteten Bevölkerung sind von Diabetes mellitus Typ 2 und etwa 37,5 % von Bluthochdruck betroffen. Auch die Schuleingangsuntersuchungen zeigen gesundheitliche Herausforderungen: Rund 7 % der untersuchten Kinder weisen Übergewicht und weitere 9 % Adipositas auf.

Vor diesem Hintergrund stellte Pia Nitsche den aktuellen Stand der Aktivitäten rund um den Beitritt der Stadt Aschersleben zum Gesunde Städte-Netzwerk vor. Ziel ist es, Gesundheitsförderung stärker als gemeinschaftliche Aufgabe zu verankern, bestehende Angebote und Akteure miteinander zu vernetzen und gesundheitsförderliche Lebensbedingungen in Aschersleben nachhaltig weiterzuentwickeln.

Erste Hilfe fürs Herz – sicher handeln im Notfall

Zum Abschluss des fachlichen Programms widmete sich Daniel Schweigert vom ASB Salzlandkreis der Ersten Hilfe bei Herz-Kreislauf-Notfällen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen in einer akuten Notfallsituation richtig reagieren und durch schnelles, entschlossenes Handeln Leben retten können.

Aus aktuellen Daten, die im Rahmen der Wiederbelebungswoche Deutschland vom 21.09.2026 – 27.09.2026 kommuniziert wurden, wird deutlich, dass nur 55% der Reanimationen zeitnah und erfolgversprechend sind.  Auch international wird am 16.10.2026 der „World Restart a Heart“ durchgeführt. Daraus resultiert das Motto: „Je schneller, desto besser“. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass 1×1 der Reanimation zeitnah zu beginnen.

Bei einem anschließenden gemeinsamen Mittagessen konnten die Teilnehmenden den Veranstaltungs-tag ausklingen lassen und sich über die gewonnenen Eindrücke austauschen.

Herzgesundheit beginnt im Alltag – und ist zugleich eine gemeinschaftliche Aufgabe. Die Veranstaltung zeigte, wie wichtig es ist, Gesundheitswissen verständlich zu vermitteln, konkrete Handlungs-möglichkeiten aufzuzeigen und gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen gemeinsam zu gestalten.

Fortbildung für Übungsleiter:innen, ärztliches und nichtärztliches Personal vom 25.09. bis 27.09.2026

Die diesjährige Fortbildung für Übungsleiter, ärztliches und nichtärztliches Personal fand von Freitag, dem 25.09.2026 bis Sonntag, den 27.09.2026 im Reit- und Sporthotel NORDMANN in Stangerode statt. Nach dem Come-Together ab 12:30 Uhr begrüßte Dipl. med. Olaf Haberecht die Teilnehmenden herzlich und stellte den Ablauf der Veranstaltung vor.

Im Anschluss der Begrüßung befasste sich der erste Programmpunkt mit dem Thema „Reanimation in Theorie und Praxis“. Der Leiter des Rettungsdienst ASB Salzlandkreis Daniel Schweigert vermittelte den Teilnehmenden grundlegende Maßnahmen bei Notfällen. Dazu gehörten unter anderem die stabile Seitenlage, der Einsatz eines automatisierten externen Defibrillators sowie die Durchführung einer Herzdruckmassage. Dabei wurden die Maßnahmen im Kontext der Erstversorgung bei Notfällen vorgestellt.

Im Anschluss wurde durch Prof. Dr. med. Herbert Löllgen das aktuelle Thema Longevity behandelt. Unter dem Thema „Lebenserwartung und körperliche Aktivität – AktiV Studie – Longevity“. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, welche Faktoren zu einem langen und möglichst gesunden Leben beitragen können. Als zentrale Aspekte wurden insbesondere die körperliche Aktivität, die Ernährung und ein gesundheitsförderlicher Lebensstil genannt. Der Referent betonte: „Es ist nie zu spät, aber je früher, desto besser.“

Darauf aufbauend wurde der Zusammenhang zwischen Herzgesundheit und psychische Gesundheit unter dem Programmpunkt „Herz und Psyche – neue Erkenntnisse?“ durch Dr. med. Eike Langheim thematisiert. Dabei wurde das biopsychosoziale Modell aufgegriffen, das körperliche, psychische und soziale Einflussfaktoren miteinander verbindet. Betrachtet wurden dabei insbesondere psychische Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen und posttraumatische Belastungsstörungen, die in Zusammenhang mit kardiovaskulären Erkrankungen stehen.

Als nächstes leitete Nicole Habich eine 20-minütige aktive Pause an. Durch verschiedene kurze Lockerungs-, Kräftigungs- und Dehnübungen, die mit und ohne einem Terraband durchgeführt wurden, konnten die Teilnehmenden nachdem Sitzen ihr Herz-Kreislauf-System aktivieren.

Nach der aktiven Pause stieg Dr. med. Michael Boschmann mit dem Thema „Künstliche Intelligenz in der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE)“ ein. Zunächst wurden die HKE als zunehmende globale Herausforderung dargestellt. Anschließend wurden verschiedene Möglichkeiten der Diagnostik und thematisiert. Im Zusammenhang mit der künstlichen Intelligenz wurde insbesondere auf die Verarbeitung großer Datenmengen eingegangen, die durch Befunde oder diverse Verfahren ausgewertet werden können. Dazu gehört auch die Erfassung von gesundheitsbezogenen Daten über verschiedene technische Geräte.

Den Abschluss bildete am frühen Freitagabend Dipl. med. Olaf Haberecht. Er thematisierte die Versorgung von Menschen mit Herzinsuffizienz. Dabei stand die Frage „Herzinsuffizienzzentrum – Vision oder Wirklichkeit?“ im Mittelpunkt. Diese Einrichtung soll verschiedene Berufsgruppen und Versorgungsbereiche miteinander verknüpfen. Das Ziel der interdisziplinären Versorgung ist es, gesundheitliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen und eine individuell angepasste Versorgung zu gewährleisten.

Am Samstagmorgen konnten die Teilnehmende mit Pilates in den Tag starten. Diese Einheit wurde durch Karl-Heinz Kotzan angeleitet. Anschließend gab es ein gemeinsames Frühstück, bevor es am Morgen mit den Fachvorträgen weiter ging. Dipl. med. Olaf Haberecht begrüßte nach dem Come-Together alle Teilnehmenden und die Fortbildung setzte sich fort. 

Prof. Dr. med. Herbert Löllgen startete mit dem Programmpunkt „Harm to the Heart? LL- Der vulnerable Plaque“.  Es wurden mögliche Auswirkungen von Sport auf das Herz thematisiert. Dabei wurden verschiedene Fallbeispiele von Spitzensportler*innen angesprochen, bei denen kardiale Veränderungen auftraten, wie Vorhofflimmern, Sinusbradykardie oder Extrasystolen. Auch die Bedeutung genetischer Faktoren und weitere Determinanten wurden angesprochen in Bezug auf Stenosen und Plaques der Herzkranzgefäße. Insgesamt hob Herr Löllgen die Bedeutung regelmäßiger körperlicher Aktivität für die Herzgesundheit hervor.

Im Anschluss wurde auf den Zusammenhang der „Salzrestriktion und Herzinsuffizienz“ durch Dr. med. Michael Boschmann eingegangen. Er erläuterte wie die Natriumaufnahme und das Blutvolumen zusammenhängen. Als Richtewert wurden eine tägliche Salzaufnahme von fünf Gramm genannt. Zudem wurden Studienergebnisse zur Natriumaufnahmen und zur Ausscheidung von Natrium bei stabiler Herzinsuffizienz vorgestellt.

Danach folgte ein praktischer Programmpunkt „Dehnen im Sport: Was wirklich sinnvoll ist – Theorie trifft Praxis“. M. Sc. Lia Schumann gab dabei zunächst einen theoretischen Input zu den verschiedenen Methoden und der Wirkung des Dehnens im Zusammenhang mit sportlicher Aktivität. Anschließend führte M.Sc. Lia Schumann mit allen Teilnehmenden praktische sowie alltägliche Dehnübungen durch.

Im weiteren Verlauf thematisierte Prof. Dr. med. Harald Lapp hypertrophe Kardiomyopathie. Im Mittelpunkt stand die Frage: „HOCM – Was gibt es zu beachten?“.  Anhand von Fallbeispielen wurden verschiedene Aspekte der Erkrankung hervorgehoben in Zusammenhang mit Sport. Zudem betonte Lapp, dass die Erkrankung oftmals in ihrer Häufigkeit unterschätzt wird. Er hob die Bedeutung verschiedener diagnostischer Verfahren hervor, insbesondere der Familienanamnese und thematisierte medikamentöse und invasive Therapieansätze. Diese Maßnahmen gelten als Prävention für den plötzlichen Herztod.

Nach der Mittagspause griff Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Völker das Thema „Bewegung und Sport – Interaktion mit dem Mikrobiom“ auf. Der Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität sowie der Ernährung und dem Darmmikrobiom wurden betrachtet. Zunächst wurden grundlegende Aspekte und die Entwicklung des Mikrobioms betrachtet. Völker wies daraufhin, dass die Forschung zum Darmmikrobiom häufig krankheitsorientiert erfolgt, aber nicht wie „gesund“ der Darm ist. Abschließend wurde die Bedeutung der vielfältigen Zusammensetzung des Mikrobioms sowie einen gesundheitsförderlichen Lebensstil hervorgehoben.

Im nächsten Programmpunkt „Herzinsuffizienz mit erhaltender Ejektionsfraktion – ein Update“ stellte Prof. Dr. med. Harald Lapp aktuelle Leitlinien vor.Dabei verwies er darauf, dass überwiegend ältere Frauen mit Diabetes von dieser Form der Herzinsuffizienz betroffen sind. Anschließend thematisierte er die vielfältigen Symptome dieser Erkrankung und stellte die diagnostischen Methoden vor, wobei er die Echokardiographie hervorhob. Fallbeispiele dienten dazu die verschiedenen diagnostischen Schritte zu veranschaulichen. Abschließend wurden Therapieansätze sowie die Bedeutung von Training und Fitness, vorrangig die Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining thematisiert.

Daran anknüpfend stellte B.A. Anna Stecher unter dem Thema „Zyklusbasiertes Training – vom Funktionieren zum Wahrnehmen“ Ergebnisse einer Metanalyse zum zyklusbasierten Training von Menstruierenden vor. In diesem Zusammenhang wurde auch der Gender Data Gap thematisiert und auf die Bedeutung einer stärkeren Berücksichtigung von Frauen in der Forschung hingewiesen. Zudem wurden unterschiedliche Trainingsformen in den verschiedenen Zyklusphasen betrachtet und darauf hingewiesen, dass zyklusorientiertes Training individuell betrachtet werden sollte. Auch die Bedeutung des Krafttraining während der Menopause wurde thematisiert.

Unter dem Motto „Schneller reagieren – sicher bewegen“ boten das Ehepaar Dipl. Ing. päd.  Lars und Marion Weber verschiedene praktische Bewegungsübungen, in denen Kognition, Motorik und Schnelligkeit gefordert waren, an. Dabei wurden Pärchen gebildet und es kamen ein Ball und der Körper zum Einsatz. Neben dem Spaß stellten die Teilnehmenden fest, dass es gar nicht so einfach ist alles gleichzeitig zu koordinieren.

Im vorletzten Programmpunkt des Tages standen „Medikamentenmissbrauch, Lifestyle und & Doping“ im Fokus. Zu Beginn betont Dr. med. Kai Wohlfarth: „Die Dosis macht das Gift“. Zunächst wurde das Thema Medikamentenmissbrauch behandelt. Dabei wurden verschiedene Gründe für den Konsum von Medikamenten und Nährungsergänzungsmittel angesprochen.  Darüber hinaus wurden sogenannte Lifestyle-Drugs und deren Wirkung auf das dopaminergene Belohnungssystem thematisiert. Es wurde zwischen verschiedenen Arten und Anwendungsbereichen unterschieden.  Auch Doping sowie der Markt für Nahrungsergänzungsmittel wurden angesprochen.

Den Abschluss des späten Samstagnachmittags bildeten B.A. Pia Nitsche und Health Coach Max Zimmermann mit „Mythos oder Fakt Teils 2 – Anti Aging, Gender Medizin, Ernährung“. Dort wurden verschiedene Aussagen aus den Bereichen Geschlechter Medizin, Ernährung und Anti-Aging aufgegriffen und hinsichtlich ihres Wahrheitsgehalts betrachtet und anschließend die jeweiligen Aussagen näher erläutert. Um ein wenig Schwung in das Herz-Kreislauf-System zu bringen, mussten die Teilnehmenden, sofern sie glaubten die Aussage sei ein Mythos, aufstehen und wenn sie meinten, es sei ein Fakt, blieben sie sitzen. 

Auch das gemeinsame Miteinander kam nicht zu kurz. Nach dem offiziellen Programm am Samstag starteten die Teilnehmenden mit einer kleinen Olympiade in den Abend. Beim Bowling, Dart, Tischkicker und Billard waren Teamgeist, Geschick und durchaus auch etwas Ehrgeiz gefragt. In wechselnden Teams wurde gemeinsam gespielt, gelacht und angefeuert – ein gelungener Ausklang des ersten Veranstaltungstages und zugleich eine schöne Gelegenheit, sich auch abseits des fachlichen Programms auszutauschen.

Der Sonntag begann mit einem besonderen gemeinsamen Zeichen: Beim Come-Together wurde zusammen mit allen Teilnehmenden ein Baum gepflanzt. Als bleibende Erinnerung an die Fortbildung steht er zugleich symbolisch für Gemeinschaft, Wachstum und Nachhaltigkeit.

Inhaltlich eröffnete Dr. med. Klaus Thomas den Fortbildungstag mit dem Thema „Atmung – ein Upgrade“. Einen besonderen Schwerpunkt legte er auf die Frage, was Wärme mit unserem Körper macht und welche Auswirkungen sie auf Atmung, Kreislauf und Wohlbefinden haben kann.

Dr. med. Heidi Boschmann nahm anschließend die Herzinsuffizienz aus diabetologischer Perspektive in den Blick. Unter dem Leitsatz „Der Mensch ist nur so alt wie seine Gefäße“ thematisierte sie insbesondere den Zuckerkonsum und das metabolische Syndrom. Eine Botschaft blieb dabei besonders im Gedächtnis: „Lasst euch nicht mit Zucker ein – er ist raffiniert!“ Anschaulich zeigte sie damit, wie eng Ernährung, Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-Gesundheit miteinander verbunden sind.

Wie wichtig neben der körperlichen auch die psychische Gesundheit ist, stand im Mittelpunkt des Beitrags von M.Sc. Marit Derenthal zu Kommunikation, Achtsamkeit und Resilienz in der Medizin. Kleine, unmittelbar anwendbare Mikroübungen zeigten, wie Achtsamkeit und Resilienz auch im Alltag gestärkt werden können. Zugleich wurde der Blick auf die Herzgruppen erweitert: Sie sind nicht nur Orte für Bewegung und Training, sondern können durch Gemeinschaft, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung auch als Resilienzorte verstanden werden.

Einen Perspektivwechsel auf unser Gesundheitssystem brachte Udo Schauder mit „Gesundheitspolitik anders“ ein. Seine zentrale Botschaft: Gesundheit sollte nicht erst dann in den Mittelpunkt rücken, wenn Krankheit bereits entstanden ist. Statt einzelne Maßnahmen nebeneinanderzustellen, gilt es, wertvolle Angebote miteinander zu verbinden und aus einzelnen Bausteinen ein System zu entwickeln. Damit verband sich die Forderung nach einem stärkeren Fokus auf Prävention: Wir investieren bislang vor allem in die Behandlung von Krankheit – obwohl das eigentliche Ziel darin besteht, möglichst lange gesund zu bleiben.

Anschließend wurde es wieder praktisch. Dipl. Ing. päd. Lars und Marion Weber stellten verschiedene Übungen zur Förderung von Koordination und Konzentration vor. Übungsleitende und Ärzt*innen konnten die Übungen direkt selbst ausprobieren und erhielten damit neue, unkompliziert umsetzbare Ideen für die Arbeit in den Herzgruppen.

Den Abschluss bildeten B.A. Anna Stecher und B.A. Pia Nitsche mit „LVPR aktuell – Die gesunde Stadt Aschersleben“. Inhaltlich knüpften sie unmittelbar an die zuvor diskutierte stärkere Vernetzung von Präventionsangeboten an. Im Zuge der Aktivitäten rund um die Gesunde Stadt Aschersleben sollen vorhandene Angebote künftig koordiniert zusammengeführt und übersichtlich sichtbar gemacht werden. Dadurch sollen nicht nur Bürger*innen leichter passende Angebote finden, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren gestärkt und ein angebotsübergreifender Schulterschluss ermöglicht werden.

Die beiden Fortbildungstage machten damit eines besonders deutlich: Gesundheitsförderung lebt vom Zusammenspiel. Bewegung, Ernährung, psychische Gesundheit, Prävention und medizinische Versorgung sollten nicht isoliert betrachtet werden. Ebenso wichtig sind Vernetzung, gemeinsames Lernen und der Austausch zwischen den Menschen, die Gesundheitsförderung vor Ort gestalten.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Referierenden und Teilnehmenden für zwei abwechslungsreiche Tage, die fachlichen Impulse, das aktive Mitmachen und die vielen wertvollen Gespräche.

Ihr LVPR-Team in Kooperation mit dem DNGfK-Team

Veranstaltungen unseres Kooperationspartners „Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen“

Bald ist es wieder soweit!

Am Wochenende vom 25. bis 27. September 2026 bietet der LVPR  zwei Veranstaltungen an:

 Patientenveranstaltung – 25. September 2026

Am 25. September 2026 findet unsere Patientenveranstaltung statt. Wir starten mit Bewegung – zur Auswahl stehen Nordic Walking oder QiGong. Anschließend erwarten Sie spannende Themen rund um Ernährung und Gesundheitsmythen. Zum Abschluss können Sie Ihre Reanimationskenntnisse auffrischen und den Vormittag bei einem gemeinsamen Essen ausklingen lassen.

Das detaillierte Programm finden Sie auf unserer Website: www.lvpr.info

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Fort- und Weiterbildung – 25. bis 27. September 2026

Vom 25. bis 27. September 2026 findet unsere jährliche Fort- und Weiterbildung für Übungsleiter*innen sowie ärztliches und nichtärztliches Personal im schönen Stangerode statt.

In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema Herzinsuffizienz – mit aktuellen Erkenntnissen aus Medizin, Sport und Rehabilitation. Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Theorie und Praxis, unter anderem zu Reanimation, Bewegung, Herz und Psyche, künstlicher Intelligenz in der Prävention und modernen Ansätzen bei der Herzinsuffizienz.

Mit dabei sind unter anderem:

  • Prof. Dr. med. Herbert Löllgen – Kardiologe und Sportmediziner
  • Dr. med. Kai Wohlfarth – Chefarzt der Klinik für Neurologie und fachübergreifende Frührehabilitation
  • Dr. med. Eike Langheim (DGPR) – Kardiologe und Präsident der DGPR
  • Dr. med. Michael Boschmann – FA für Klinische Pharmakologie, Charité Universitätsmedizin Berlin

Die Fortbildung wird voraussichtlich mit 15 Fortbildungspunkten (8 Fortbildungspunkte für BSSA- Lizenzen) von der Ärztekammer anerkannt. Alle Teilnehmer*innen erhalten im Anschluss ein Zertifikat. Für Übungsleiter*innen werden die entsprechenden Lizenzen der DGPR und des LVPR anerkannt und verlängert.

Wissen, Austausch und Gemeinschaft

Neben dem Fachlichen stehen Austausch, Vernetzung und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt. Bei einer kleinen Olympiade, gemeinsamen Aktivitäten und am Lagerfeuer bleibt ausreichend Zeit, neue Kontakte zu knüpfen und den Tag in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

Drei Tage voller Wissen, Bewegung, Austausch und Gemeinschaft – seien Sie dabei!

Anmeldung bis zum 11. September 2026: info@lvpr.info

Wir freuen uns auf Sie und auf ein abwechslungsreiches Fortbildungswochenende in Stangerode!

Zur Anmeldung:

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Zum Programm:

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35 Jahre Landesverband – Festveranstaltung

Anlässlich des 35-jährigen Bestehens des Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen Sachsen-Anhalt e.V. (LVPR) sowie des 30-jährigen Jubiläums der Herzgruppen des SV Lok Aschersleben und des AMEOS Klinikums Aschersleben-Staßfurt laden wir Sie herzlich zu unserem Festakt ein. Wir freuen uns, zu diesem besonderen Anlass unter anderem den Oberbürgermeister der Stadt Aschersleben, Steffen Amme, sowie den Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, Wolfgang Beck, begrüßen zu dürfen.

Datum: 30. September 2026
Uhrzeit: 11:00 bis 13:00 Uhr
Ort: Reit- & Sporthotel Nordmann, Deistraße 23, 06456 Arnstein-Stangerode

Gemeinsam möchten wir auf die erfolgreiche Entwicklung der Herzgruppenarbeit zurückblicken, besondere Meilensteine würdigen und die Menschen ehren, die sich über viele Jahre hinweg mit großem Engagement für die Herz-Kreislauf-Prävention und Rehabilitation eingesetzt haben. Darüber hinaus möchten wir die Bedeutung der betrieblichen Gesundheitsförderung als wichtigen Bestandteil der Präventionsarbeit des LVPR e.V. hervorheben und ihre zunehmende Rolle bei der Förderung von Gesundheit und Lebensqualität in der Arbeitswelt würdigen.

Wir freuen uns darauf, dieses besondere Jubiläum mit Ihnen zu feiern und ins Gespräch zu kommen.

Keine Zeit für Stillstand: Experten diskutieren Umsetzung des EU Safe Hearts Plans

Wie kann Deutschland den EU Safe Hearts Plan erfolgreich umsetzen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen langfristig stärker in der Gesundheitspolitik verankern?
Diese Frage stand im Mittelpunkt des Round-Tables „Keine Zeit für Stillstand: Warum Deutschland jetzt den EU Safe Hearts Plan umsetzen muss“, zu dem der Im Puls. Think Tank Herz-Kreislauf e.V. am 8. Juli 2026 nach Berlin eingeladen hatte.

Gemeinsam diskutierten hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Medizin und Europa – darunter Dr. Thomas F. Lüscher (Präsident der European Society of Cardiology), Stefan Schreck (Europäische Kommission), Prof. Dr. Ksenja Stach-Jablonski (HMU Potsdam), Jens Näumann (Initiative Herzklappe e.V.) sowie Benjamin Ettle (Novartis Pharma GmbH).

Im Mittelpunkt der Diskussion standen konkrete Ansätze für die nationale Umsetzung des EU Safe Hearts Plans. Dabei wurde deutlich, dass Deutschland von erfolgreichen Best-Practice-Beispielen im eigenen Land und anderer europäischer Länder lernen kann – insbesondere bei der Entwicklung nationaler Herz-Kreislauf-Strategien, der strukturierten Prävention und einer langfristigen politischen Verankerung.

Darüber hinaus diskutierten die Teilnehmenden die Frage, wie Verantwortlichkeiten zwischen Bund, Ländern und den Akteuren des Gesundheitswesens klar definiert werden können und welche Finanzierungsmodelle erforderlich sind, um Präventionsmaßnahmen nachhaltig umzusetzen. Ein weiterer Schwerpunkt war das Potenzial von Gesundheitsdaten und Big Data für Forschung, Prävention und eine zielgerichtete Versorgung von Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Der Round-Table machte deutlich: Mit dem EU Safe Hearts Plan liegt ein gemeinsamer europäischer Rahmen vor. Nun gilt es, diesen mit konkreten Maßnahmen, ausreichenden Ressourcen und einer klaren nationalen Strategie zu hinterlegen, damit Deutschland die Chance nutzt, die Herz-Kreislauf-Gesundheit nachhaltig zu verbessern.

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Kongress für Prävention und Langlebigkeit 2026 – Teilnehmen und/oder Bewerben

„Glory in Prevention – Gemeinsam die Gesundheit der Zukunft gestalten“ lautet das Motto desKongress für Prävention und Langlebigkeit am 10. September 2026 in Berlin – veranstaltet von Gesundheitsstadt Berlin in Kooperation mit dem Friede Springer – Cardiovascular Prevention Center @Charité. Wir freuen uns, dass wir als Netzwerkpartner auftreten dürfen.

Prävention und Public Health als tragende Säulen einer resilienten Gesundheitspolitik

Prävention ist der entscheidende Hebel, um tiefgreifenden gesundheitspolitischen Herausforderungen zu begegnen. Gesündere Gesellschaften sind widerstandsfähiger gegenüber globalen Krisen – von Pandemien bis zum Klimawandel. Prävention ist keine freiwillige Aufgabe, sie muss in allen Politikbereichen Eingang finden. Für eine erfolgreiche Präventionspolitik verzeichnen Länder mit einer konsequenten Politik der Prävention von Anfang an:

  • eine höhere Lebenserwartung
  • mehr gesunde Lebensjahre
  • weniger soziale Ungleichheit in der Gesundheit und ein höheres Ranking in der globalen Kreditvergabe

Eine solche Politik braucht ein parteiübergreifendes Bekenntnis und eine umfassende Orientierung an den Empfehlungen der WHO. Gesundes Verhalten muss durch unterstützende Umgebungen im Alltag erleichtert werden. Gestalten Sie mit uns den Wandel – beim Kongress für Prävention und Langlebigkeit.

Als Partner laden wir Sie herzlich ein und freuen uns, Sie am 10. September 2026 im Estrel Berlin begrüßen zu dürfen. Seien Sie mit dabei und setzen Sie gemeinsam mit uns ein starkes Zeichen für eine zukunftsfähige Prävention. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte den Rabattcode (30% Rabatt auf den regulären Ticketpreis): PULL2026_PARTNER

Hier gelangen Sie zur Anmeldung.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Seien Sie aktiv: Glory in Prevention Award – Innovation für eine gesunde Zukunft

Mit dem „Glory in Prevention“ Award würdigt die Gesundheitsstadt Berlin am 10. September 2026 im Rahmen des Kongresses für Prävention und Langlebigkeit innovative Präventionsprojekte, die eine präventionsorientierte Gesundheitskultur aktiv mitgestalten. Ziel des Awards ist es, erfolgreiche Ansätze sichtbar zu machen, Multiplikatoren zu stärken und neue Allianzen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu fördern.

 Der Award wird in drei Kategorien verliehen:

  • Prävention in Stadt und Land
  • Prävention in der Medizin
  • Prävention in der Arbeitswelt

Hier erfahren Sie mehr zu den Bewerbungskriterien: Bewertungskriterien | Kongress für Prävention und Langlebigkeit

Bewerben Sie sich bis zum 30. Mai 2026 mit Ihrem Präventionsprojekt unter: www.praevention-langlebigkeit.de/glory-in-prevention-award.

Gestalten Sie mit uns den Wandel – beim Kongress für Prävention und Langlebigkeit.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier: https://www.praevention-langlebigkeit.de/#c13

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Frohe Ostern

Tag der Rückengesundheit

Rück´n´Roll – Bring Bewegung in dein Leben!

Der Tag der Rückengesundheit am 15.03.26 steht unter dem Motto „Rück’n’Roll – Bring Bewegung in dein Leben!“. Die Initiative wird vom Bundesverband deutscher Rückenschulen e. V. und der Aktion Gesunder Rücken e. V. ins Leben gerufen.

Im Mittelpunkt steht die Botschaft: Ein gesunder Rücken braucht tägliche Bewegung. Da wir im Alltag oft viele Stunden sitzen, gehören Rückenschmerzen inzwischen zu den häufigsten Beschwerden. Regelmäßige, moderate Bewegung fördert die Durchblutung, stärkt die Muskulatur, hält die Wirbelsäule beweglich und beugt Verspannungen vor. Schon kleine Veränderungen – wie mehr Alltagsbewegung, Ausdauer- und Krafttraining oder gezielte Rückenübungen – können die Rückengesundheit deutlich verbessern. Entscheidend sind Regelmäßigkeit, Abwechslung und Freude an der Bewegung.

Zum Tag der Rückengesundheit geben wir dir diese sieben Tipps für mehr „Rück’n’Roll“ in deinem Leben:

(vgl. Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.)
Scanne, um mehr Informationen direkt auf der AGR-Seite zu sehen.
  • Bewegung leicht gemacht: Tipps für den Einstieg

Auch kleine Bewegungen können dir bereits großen gesundheitlichen Nutzen bringen, besonders wenn du bisher wenig aktiv warst. Baue einfache Aktivitäten in deinen Alltag ein:

⇒ Gleich morgens im Bett strecken und räkeln
⇒ Beim Zähneputzen auf einem Bein stehen
⇒ Kurze Strecken zu Fuß gehen
⇒ Die Treppe, statt den Aufzug nehmen
⇒ Beim Sitzen kleine Bewegungen machen und häufiger mal aufstehen
⇒ Beim Telefonieren immer aufstehen und bestenfalls bewegen
⇒ Kurze Spaziergänge, z.B. in der Mittagspause oder am Abend einbauen

Ein guter Einstieg ist das Konzept des „Bewegten Büros“, bei dem du regelmäßig zwischen Sitzen, Stehen und Gehen wechselst. Am besten fängst du gleich an!

  • Regelmäßig in Bewegung: Ausdauertraining

Um deine Ausdauer zu verbessern, solltest du jede Woche mindestens 150 Minuten Bewegung in moderater Intensität einplanen – etwa Radfahren, Wandern, Aerobic, Zumba oder Tanzen. Idealerweise verteilst du diese Zeit auf fünf Tage mit jeweils rund 30 Minuten.

Wenn du lieber intensiver trainierst, reichen 75 Minuten pro Woche. Diese Einheiten sollten über die Woche verteilt sein. Zu den intensiveren Aktivitäten zählen z. B. Laufen, schnelles Radfahren oder Schwimmen.

  • Muskelstärkendes Krafttraining

Baue mindestens zweimal pro Woche muskelkräftigende Aktivitäten in deinen Alltag ein – egal ob an Geräten, mit deinem eigenen Körpergewicht, mit kleinen Trainingshilfen wie Hanteln oder Bändern, oder sogar durch intensive Gartenarbeit wie Hecke schneiden, Rasen mähen oder Holz hacken. Wichtig ist: Hauptsache, deine Muskeln werden vielfältig gefordert!

  • Gesundheitssport für Fitness & Rückengesundheit

Gesundheitssport ist nicht leistungsorientiert, sondern soll deine allgemeine Fitness steigern – also deine Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Dazu zählen unter anderem Pilates, Yoga, Nordic Walking, Aquafitness, Aerobic und spezielle Kurse für die Rückengesundheit. Rückenfreundliche Sportarten, wie Schwimmen, Tanzen, Klettern oder Reiten, können dich zusätzlich unterstützen. Welche Sportart zu dir passt, hängt von deinen persönlichen Voraussetzungen und Vorlieben ab. Wichtig ist, dass dir die Bewegung Freude macht, sie ist die Grundlage dafür, dass du dauerhaft aktiv bleibst.

  • Alltagsbewegung: Kleine Schritte mit großer Wirkung

Du kannst, aber du musst dich nicht im Sportverein, im Fitness- oder Gesundheitsstudio anmelden, um regelmäßig aktiv zu sein. Auch im Arbeitsalltag und in deiner Freizeit findest du unzählige Möglichkeiten, dich zu bewegen. Ob im Büro, in der Kita, in Pflegeheimen oder im Einzelhandel – kleine Übungen zwischendurch tun deinem Körper gut und kosten kaum Zeit. Mach dir bewusst: Jede Bewegung ist wertvoll – und jede zählt!

Scanne, um ein paar Übungen kennenzulernen!
  • Gezieltes Training für einen starken Rücken

Dein Rücken freut sich schon über ganz normale körperliche Aktivitäten. Zusätzlich kannst du aber ein paar spezielle Trainingsformen einbauen, die deinem Rücken richtig guttun. Dazu gehören z.B. Dehnung der Muskeln und Faszien, Tiefenmuskeltraining.

  • Rückenfreundliches & bewegungsförderndes Umfeld

Ein rückenfreundliches und bewegungsförderndes Umfeld beginnt genau dort, wo du die meiste Zeit verbringst und schafft so die Basis dafür, dass du im Alltag ganz automatisch aktiver wirst – ohne großen Aufwand.
Ob ergonomische Matratze, anpassbarer Bürostuhl, ein geprüfter Autositz oder ein Sitz-Stehplatz im Büro – überall dort, wo du viele Stunden verbringst, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.  Entscheidend ist, dass dein Körper in Bewegung bleibt: Kleine Impulse wie Stehen, Schaukeln, Wechseln der Position oder kurze Wege gehen, machen einen großen Unterschied. Ein Umfeld, das dich in deiner natürlichen Bewegungsfreude unterstützt und gleichzeitig Achtsamkeit und Pausen zur Regeneration fördert, ist der beste Partner für einen starken, gesunden Rücken.

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Tag der gesunden Ernährung

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Go Red for Women

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Geschützt: Bereich für Teilnehmende

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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4. Netzwerktreffen/ Symposium 2025