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Geschichte

News

09.07.10
DNGfK-Preis 2010

Gegen den Stress! Förderung von Wohlbefinden und Lebensqualität bei der Arbeit.

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17.05.10
Drogenbeauftragte überreicht internationale Auszeichnung

Gold Level Nomination für salus klinik Lindow

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Termine

31.08.10
31. August 2010 | Chemnitz

Regionale Arbeitsgemeinschaft Sachsen-Thüringen

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01.09.10
01. September 2010 | Dingolfing

Regionale Arbeitsgemeinschaft Bayern

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Bewerbungsbogen für ordentliche Mitglieder
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Die 18 Kernstrategien in englischer Originalfassung
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1986 Ottawa-Charta
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Über 10 Jahre Netzwerkarbeit für Krankenhäuser

Die Bewegung der Gesundheitsförderung geht zurück auf die Ottawa-Charta der WHO aus dem Jahre 1986, in der erstmals die Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik in allen Lebensbereichen des Menschen gefordert wurde.

Das Deutsche Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (DNGfK) entwickelte sich aufgrund einer Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die im Jahre 1993 mit dem Pilotprojekt "Gesundheitsförderndes Krankenhaus" begann. Daran nahmen 20 Krankenhäuser aus 11 europäischen Ländern, davon 5 aus Deutschland, teil.

1997 wurden auf der "5. Internationalen Konferenz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser" in Wien die Ergebnisse vorgestellt und in den "Wiener Empfehlungen" zusammengefasst. Heute gibt es über 800 Krankenhäuser, die auf dieser Basis in 20 nationalen und 10 regionalen Netzen in 23 europäischen Ländern organisiert sind.

1996 wurde in Prien am Chiemsee das Deutsche Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser gegründet. Mit der Chiemsee-Erklärung gab sich der Verein ein Leitbild, das die internationalen Vorgaben ergänzt und das 1999 in den Homburger Leitlinien weiterentwickelt wurde.

Das Netzwerk steht von Anfang an allen Krankenhäusern, unabhängig von Ihrer Trägerschaft, offen. Mit der wachsenden Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention steigt auch das Interesse an der Mitgliedschaft. Deutschlandweit organisieren sich mittlerweile über 70 Häuser in 6 regionalen Arbeitsgemeinschaften und werden damit zu Impulsgebern, sowohl untereinander, als auch nach Außen.