Ihr Beitrag für unsere Arbeit
Die Schaffung einer soliden Vereinsstruktur, einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit und einer guten Vernetzung zu anderen Verbänden, Organisationen und zur Politik verlangt auch einen finanziellen Beitrag.
| Aufnahmegebühr (einmalig) | 1.550 EUR |
| Jahresbeitrag (< 250 Betten) | 1.950 EUR |
| Jahresbeitrag (251 – 500 Betten) | 2.200 EUR |
| Jahresbeitrag (501 – 750 Betten) | 2.460 EUR |
| Jahresbeitrag (751 – 1000 Betten) | 2.720 EUR |
| Jahresbeitrag (1001 – 1500 Betten) | 3.200 EUR |
Ab 1500 Betten wird der Beitrag pro 500 Betten um 500 EUR angehoben. Der Beitrag für die WHO beträgt pro Mitglied jährlich zusätzlich 250 EUR und wird mit den nationalen Beiträgen erhoben. Für assoziierte Mitglieder gelten gesonderte Regelungen.
Was können die Mitglieder dafür erwarten:
Netzwerkarbeit dient einer breiten Partizipation von Partnern mit ähnlichen Interessen über regionale Grenzen hinweg. Sie fördert den Erfahrungsaustausch und die Beratung unter den Mitgliedern und trägt damit zur Qualitätsentwicklung bei. Sie unterstützt Synergien in der Entwicklung von Theorie und praktischen Erfahrungen. Als Nutzen der Mitgliedschaft beschreiben Mitglieder häufig die Chance zur Erhöhung von Qualität und Effizienz in den eigenen Einrichtungen und zur Steigerung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Auch Wettbewerbs- und Marketingvorteile durch die Verwendung des DNGfK-Logos der WHO und die Öffentlichkeitsarbeit des Netzes werden als Mitgliedsgrund angeführt. Allen voran steht sicher der Informationsaustausch mit anderen Krankenhäusern.
Das DNGfK ist aber auch Dienstleister für seine Mitglieder und bietet dabei folgendes an:
- Organisation der jährlichen Nationalen Konferenz für Gesundheitsförderung im Krankenhaus
- Vernetzungsmöglichkeit in regionalen Arbeitsgemeinschaften zur Verbesserung des Erfahrungs- und Projektaustausches.
- Regelmäßiges Informationsangebot durch die Mitgliederzeitung „Netz-Nachrichten“, regelmäßige Info-Mails und einen elektronischen Newsletter
- Zugriff auf die interne Datenbank zur schnellen Identifikation von bundesweiten Projekten und Ansprechpartnern in anderen Mitgliedshäusern.
- Bildung themenspezifischer Foren und Arbeitsgruppen
- Weiterbildungsangebote in für die Gesundheitsförderung relevanten Bereichen
- Weiterentwicklung von Standards und Strategien der Gesundheitsförderung auf nationaler und internationaler Ebene, zur besseren Anwendung in der Praxis.
- Öffentlichkeitsarbeit für unsere Mitglieder durch die Homepage, regelmäßige Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Artikel in der allgemeinen Presse, Besuch von Messen und Ausstellungen, Vorträge und Workshops
- Zusammenarbeit mit anderen fachverwandten Verbänden und Organisationen
- Politische Interessenvertretung durch das DNGfK. Es gilt, Entscheidungsträger in der Politik, aber auch bei den verschiedenen Sozialversicherungsträgern in den zukunftsweisenden Ansatz der Gesundheitsförderung zu einzubeziehen.
Im Zusammenspiel mit unseren Mitgliedern werden wir diese Angebote und Aktivitäten stetig ausbauen.

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