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Beiträge und Nutzen

News

09.07.10
DNGfK-Preis 2010

Gegen den Stress! Förderung von Wohlbefinden und Lebensqualität bei der Arbeit.

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17.05.10
Drogenbeauftragte überreicht internationale Auszeichnung

Gold Level Nomination für salus klinik Lindow

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Termine

31.08.10
31. August 2010 | Chemnitz

Regionale Arbeitsgemeinschaft Sachsen-Thüringen

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01.09.10
01. September 2010 | Dingolfing

Regionale Arbeitsgemeinschaft Bayern

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Bewerbungsbogen für ordentliche Mitglieder
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Die 18 Kernstrategien in englischer Originalfassung
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1986 Ottawa-Charta
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Ihr Beitrag für unsere Arbeit

Die Schaffung einer soliden Vereinsstruktur, einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit und einer guten Vernetzung zu anderen Verbänden, Organisationen und zur Politik verlangt auch einen finanziellen Beitrag.

Folgende Beiträge werden derzeit erhoben:
Aufnahmegebühr (einmalig) 1.550 EUR
Jahresbeitrag (< 250 Betten) 1.950 EUR
Jahresbeitrag (251 – 500 Betten) 2.200 EUR
Jahresbeitrag (501 – 750 Betten) 2.460 EUR
Jahresbeitrag (751 – 1000 Betten) 2.720 EUR
Jahresbeitrag (1001 – 1500 Betten) 3.200 EUR

Ab 1500 Betten wird der Beitrag pro 500 Betten um 500 EUR angehoben. Der Beitrag für die WHO beträgt pro Mitglied jährlich zusätzlich 250 EUR und wird mit den nationalen Beiträgen erhoben. Für assoziierte Mitglieder gelten gesonderte Regelungen.

Was können die Mitglieder dafür erwarten:

Netzwerkarbeit dient einer breiten Partizipation von Partnern mit ähnlichen Interessen über regionale Grenzen hinweg. Sie fördert den Erfahrungsaustausch und die Beratung unter den Mitgliedern und trägt damit zur Qualitätsentwicklung bei. Sie unterstützt Synergien in der Entwicklung von Theorie und praktischen Erfahrungen. Als Nutzen der Mitgliedschaft beschreiben Mitglieder häufig die Chance zur Erhöhung von Qualität und Effizienz in den eigenen Einrichtungen und zur Steigerung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Auch Wettbewerbs- und Marketingvorteile durch die Verwendung des DNGfK-Logos der WHO und die Öffentlichkeitsarbeit des Netzes werden als Mitgliedsgrund angeführt. Allen voran steht sicher der Informationsaustausch mit anderen Krankenhäusern.

Das DNGfK ist aber auch Dienstleister für seine Mitglieder und bietet dabei folgendes an:

  • Organisation der jährlichen Nationalen Konferenz für Gesundheitsförderung im Krankenhaus
  • Vernetzungsmöglichkeit in regionalen Arbeitsgemeinschaften zur Verbesserung des Erfahrungs- und Projektaustausches.
  • Regelmäßiges Informationsangebot durch die Mitgliederzeitung „Netz-Nachrichten“, regelmäßige Info-Mails und einen elektronischen Newsletter
  • Zugriff auf die interne Datenbank zur schnellen Identifikation von bundesweiten Projekten und Ansprechpartnern in anderen Mitgliedshäusern.
  • Bildung themenspezifischer Foren und Arbeitsgruppen
  • Weiterbildungsangebote in für die Gesundheitsförderung relevanten Bereichen
  • Weiterentwicklung von Standards und Strategien der Gesundheitsförderung auf nationaler und internationaler Ebene, zur besseren Anwendung in der Praxis.
  • Öffentlichkeitsarbeit für unsere Mitglieder durch die Homepage, regelmäßige Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Artikel in der allgemeinen Presse, Besuch von Messen und Ausstellungen, Vorträge und Workshops
  • Zusammenarbeit mit anderen fachverwandten Verbänden und Organisationen
  • Politische Interessenvertretung durch das DNGfK. Es gilt, Entscheidungsträger in der Politik, aber auch bei den verschiedenen Sozialversicherungsträgern in den zukunftsweisenden Ansatz der Gesundheitsförderung zu einzubeziehen.

Im Zusammenspiel mit unseren Mitgliedern werden wir diese Angebote und Aktivitäten stetig ausbauen.